Und sonst so?

14.MÄRZ 2022

Ja, sonst so …

Ich wäre wohl der lausigste Influencer weltweit. In engen regelmäßigen Abständen von mir selbst zu erzählen ist einfach nicht mein Ding. Ich bin ja auch dazu da den anderen zu helfen gut dazustehen. Wo ich schon mal wieder hier in der Newsspalte bin, erzähle ich kurz, dass ich bei einem Kaffeetreff mit einer Texterkollegin sehr wohlgestimmt wurde. Sie erzählte, was alles nervt und nicht läuft und welche Chefin ihr auf die Nerven geht undundund. Da merkte ich, dass ich momentan ausschließlich mit angenehmen Kundinnen und Kunden zu tun habe. Dass ich nicht stinkreich werde dabei, das ist klar. Aber die Arbeit macht Spaß. 

A) Schlechtgelaunt viel Geld verdienen?

B) Mit Freude schöne Projekte mit Kunden durchziehen und finanziell gut durchkommen?

Ich wähle B!!!

22.JULI 2021

HAT ABER LANGE GEDAUERT

Endlich mal eine Parodie des Aufklebers – gefunden bei den Badischen Neuesten Nachrichten online. Liebe Badener, liebe Schwaben, weiterhin viel Spaß miteinander.

 

 

 

 

01.JUNI 2021

ALS OB ES SICH EIN KABARETTIST AUSGEDACHT HÄTTE

Im modernen Antiquariat habe ich heute dieses Buch gesehen.

Im November 2020 brandneu herausgekommen! knallhart recherchiert!!

ebenso knallhart reduziert!!! Beim nächsten Besuch frage ich mal, ob auch nur ein Exemplar verkauft wurde.

 

 

 

 

 

 

07.Mai 2021

KEIN ALLEINSEIN UNTER DIESER NUMMER

Schon ein Jahr ist nun die Telefon-Engel – Initiative von Retla aktiv, um neue Perspektiven für das Alter zu ermöglichen. Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!

Und ich freue mich Retla bei der Kommunikation unterstützen zu können.

Wie ist das nun mit den neuen Perspektiven und was bedeutet Telefon-Engel? Hier die Antworten: https://retla.org

Initiatorin: Judith Prem

Kommunikation: Alexander Bartel, Carl Bartel

 

20.November 2020

EINE  ZWISCHENBILANZ

Kanzlerin Angela Merkel hat vor fünf Jahren gesagt: „Das schaffen wir!“ Daraufhin haben die Niedersachsen gesagt: „Niedersachsen packt an“.

Seit nun schon fünf Jahren also setzt sich ein Bündnis von inzwischen 342 Unternehmen und Verbänden und 2690 einzelnen Unterstützerinnen und Unterstützern zusammen mit der Landesregierung für die Integration Geflüchteter ein – auf unterschiedlichen korrespondierenden Ebenen. Durch 330 Projekte und Initiativen sind über 6000 Akteurinnen und Akteure vernetzt, um zu helfen. Viel ist erreicht, viel ist noch zu tun. Da kann eine Broschüre zum Jubiläum nur „Zwischenbilanz“ heißen.

Text: runze-casper.de und Bernd Schiller

Gestaltung: rohloff-design.de

 

Am 30. November ist Jubiläum. Ab 11 Uhr im Live-Stream.

https://buendnis.niedersachsen.de/Kalender/5-jahrestag-des-bundnisses-niedersachsen-packt-an-194409.html

 

 

 

 

26.Juni 2020

WERBUNG WIRKT…

… manchmal etwas unbeholfen, wenn man nicht weiß, in welchem Umfeld sie wahrgenommen wird.

 

 

 

 

 

 

7.Mai 2020

ALLE REDEN VOM RETTUNGSSCHIRM. HIER ISSER!

Das Rutz Restaurant, Berlins erstes 3-Sterne-Restaurant, hat für seine Gäste jetzt einen Rettungsschirm – exklusiv und nicht zu kaufen. Nach dem Motto eine Hand wäscht die andere (zu Coronazeiten sowieso sehr wichtig!) zeigen Gäste mit dem Kauf eines Gutscheins ihre Verbundenheit, dafür bekommen sie beim Einlösen des Gutscheins den Schirm überreicht. Und schon rettet sie der Rutz Rettungsschirm nach der Coronakrise vor schlechtem Wetter. Idee und Text von mir, Gestaltung von Daniel Reiss/eat, sleep & design, für Anja Schmidt (Marketing)

Weil Aktion während der ersten Corona-Welle, jetzt nicht mehr online. So sah er aus:

 

 

 

 

 

24.März 2020

SO. UND JETZT DIE ZEIT NUTZEN?

Wie ungern beschäftigen wir uns mit uns selbst. In diesen Zeiten lesen wir noch mehr Online News, sind noch mehr im Social Media unterwegs, bekommen sofort von allen Seiten Tipps, was wir endlich lesen oder über Streamingdienste anschauen können. Puh, Glück gehabt. Ablenkung! Wer wird sich denn mit sich selbst beschäftigen, wenn schon mal die Chance dazu da ist?

Wie wär’s, die Chance wahrzunehmen, tatsächlich mal in sich selbst nachzuschauen, anstatt den ständigen Flow an Input reinzumampfen und schlecht zu verdauen? Abschalten, besinnen, nach innen schauen. Ohne Druck, ohne Zeitplan. Ganz, wie man es so mit sich selbst ausmachen will.

Klingt ganz schön nach Psycho-Yoga-Nervgelaber? Nee, jetzt mal ehrlich …

… hups, ich muss aufhören. Ich habe den Kindern versprochen bei der Playmobil-Burg mitzubauen. Soweit zu meiner Besinnung, zu meinem Loslassen und in mich kehren.

28.Oktober 2019

DAS IST DER HiT

Das Projekt HiT (=Hate Interrupter Teams) gegen Hate Speech unter Jugendlichen läuft seit Herbst 2018. In Workshops erarbeiten Jugendliche Strategien, wie man damit im Alltag umgeht und sich dagegen zur Wehr setzen kann. Mit an Bord sind u.a. Metropolis Net (international) und gsub (in Deutschland), dazu Partner wie „Gesicht Zeigen!“ und „Archiv der Jugendkulturen e.V.“ und andere.

In Berlin gibt es z.B. Workshops mit Schülerinnen und Schülern der Carl-von-Ossietzky-Schule, so gestern im Atrium der gsub. Das war sehr interessant und bereichernd. Ich freue mich im Frühling mit ihnen verschiedene Werbemittel zu erarbeiten, mit denen sie selbst ihr Engagement gegen Hate Speech zeigen können. Radiospot? Webfilme? Print-Anzeige? Auf jeden Fall mit viel Engagement der Schülerinnen und Schüler. Und das veröffentlichen wir dann auch!

hitproject.eu

21.Oktober 2019

DER FILM IST FERTIG

Mit Mic Thiemann/qatsi.tv und Sprecher Tom Vogt/tomvogt.de entstand dieser Imagefilm für „Assmann Beraten + Planen“,

mit Leidenschaft für das Projekt:

https://vimeo.com/qatsitv/review/359761302/19d0e27714

10.August 2019

DANKESCHÖN!

Das freut mich aber, so viel Aufmerksamkeit nach all den Jahren. Nett hier:

https://www.wuv.de/digital/baden_wuerttemberg_sticker_ist_ausverkauft

https://twitter.com/snowwhizzl/status/1147765006571847680/photo/1

05.August 2019

MEINE PREMIERE

Ich habe doch tatsächlich beim Aufräumen die allererste Anzeige wiedergefunden,

die ich im Texterpraktikum getextet habe. Besonders stolz war ich, als mein Chef mir erzählte, dass die Konkurrenz eine Abmahnung angestrebt hatte.

Also, ich gebe es ungern zu, aufräumen lohnt sich.

ANZEIGE ROGG

06.Juli 2019

ENDLICH EIN ECHTER BEKLOPPTER

Früher war das immer ein kleiner Schock.

Irgendjemand kommt redend oder vielleicht sogar schimpfend die Straße entlang gelaufen. Bisschen Abstand halten. Straßenseite wechseln?

Heutzutage schaue ich schon auch mal hin, wenn jemand redet oder etwas laut deklamiert, aber alleine ist. Sehr schnell kommt dann die Erkenntnis, dass diese Person telefoniert – mit dem Smartphone am Ohr oder in dieser Haltung wie ein Schokoriegel, in den man nicht beißt, sondern redet, oder mehr und mehr mit kabellosen Kopfhörern. Der Bürgersteig, der Bahnsteig, die U-Bahn, das Zugabteil, der Supermarkt, das Café – alles eine große Telefonzelle. Da erzähle ich nix Neues. Viele sind wohl auch mit der Illusion gesegnet, dass niemand etwas von ihrem Gespräch mitbekommt. Seufz.

Und da kommt er. Ein Mann mittleren Alters, durchaus leger fein angezogen. Mit einem Lächeln parliert er vor sich hin. Wer mag da mit ihm telefonieren? Er redet, er kichert, bleibt unvermittelt stehen, setzt sich mit einem Satzbeginn wieder in Bewegung.

Kein Mobiltelefon, kein Kopfhörer, nüscht. Endlich ein rechtschaffen Bekloppter.

Ein großer Unterschied zu den anderen um ihn herum: Ich wüsste gerne, worüber er redet.

29.Mai 2019

VOR KURZEM AUF DEM WEG ZUR ADC-AUSSTELLUNG  

Ich hole mir am Bahnhof noch Tageszeitungen für den Zug, bevor ich mir den ganzen Tag Werbung um die Augen und Ohren haue. Direkt vor der Kasse fällt aus denZeitungen massenweise Werbung auf den Boden.

„Das kann ich ja hier gleich für Sie liegen lassen, “ sage ich zur Verkäuferin. Sie seufzt: „Ja, manchmal ist da einfach viel zu viel drin.“

Während ich alles zusammen auf den Tresen lege, greift sie nach den Prospekten und fragt: „Soll ich’s für Sie wegwerfen?“

Ich: „Ja, gerne.“

Zur Verabschiedung sagt sie: „Schönen Tach dann. Ohne Werbung.“

Ja dann, auf zum ADC.

05.Mai 2019

MUTTERTAG UND VATERTAG BRAUCHEN SCHOKO UND GEDICHTE 

Ich dichte ja gerne mal so nebenbei. Meine Frau hat das schamlos ausgenutzt, und ich find’s schön. Sie sorgt bei „Winterfeldt Schokoladen“ in Schöneberg, Goltzstraße / Ecke Pallasstraße in regelmäßigen Abständen für eine schöne neue Fenstergestaltung. Zu Muttertag und Vatertag durfte ich für sie kindliche Lobgedichte an Eltern verfassen, die sie im Fenster präsentiert – hier drei Beispiele.

Ich mag Saurier und Drachen

und mit Papa lachen.

Nur früh ins Bett gehen find ich echt doof.

wenn noch Licht ist bei uns im Hof.

Das ist mein Gedicht,

mehr hab ich grad nicht.

Für Mama

Du bist die schönste Blume im Garten,

da können die andern lange warten.

So schön, da muss man lange suchen.

Hast Du noch vom Schokokuchen?

Für Dich Papi

Du machst den besten Kakao für mich

und wenn ich heul, lässt Du mich nicht im Stich.

Beim Kochen bist Du der Beste

und kümmerst Dich um die Geäste.

Du bist sowieso der Hammer

und fast so stark wie Mama.

Wie das gestaltet aussieht? Hingehen, schauen, Schoko kaufen!

Übrigens: Sonst erarbeitet sie an Theatern und für Filme die Kostüm- und Bühnengestaltung. Ihre Website: juliaschiller.de

07.April 2019

DA ISSER WIEDER 

Nein – ich bin nicht auf dem Campingplatz hängengeblieben.

Ich habe meine News nur sträflich vernachlässigt.

Was bisher geschah: Arbeit-Arbeit-Urlaub-Arbeit-Arbeit.

In letzter Zeit war viel B2B dabei: Website, Event, Broschüre, Film.

Ich melde mich nun wieder öfter. Versprochen ist versprochen.

17. August 2018

CAMPINGPAUSE An diesem Wochenende bin ich nicht erreichbar.

Ich gehe campen mit der Familie.

Anschließend bin ich buchbar für Etats zu den Themen

*Mücken- und Wespenbekämpfung

*Blaualgen in Badeseen

*Zubereitung von Grillwürsten ohne einen Grill zu benutzen, weil Grillverbot aufgrund von Waldbrandgefahr

*Errichtung eines Familienzelts ohne Heringe, weil zuhause vergessen

*Aufpusten von Schlauchbooten ohne Pumpe

*Fröhliche Spiele mit Kindern im Zelt ab 4:30 morgens

*Frühstücksrezepte mit Speiseeis vom Campingplatzkiosk und Knackwürsten

16. Juli 2018

LEAN UND AGILE MANAGEMENT…äh…schon mal gehört. Irgendwas mit New Work?

Leonie Mul-van With von der Lean Consultancy Group in den Niederlanden weiß Bescheid.

Hier ein Interview, das ich mit ihr für die Jobwizards geführt habe:
https://job-wizards.com/de/new-work-der-praxistest-teil-i/

 

09. Juli 2018

DIE NEUE TINNITUS-APP „kalmeda“ geht live.

Am kommenden Freitag, den 13. (das kann nur ein gutes Omen sein) startet sie mit einer Pressekonferenz bei der Wirtschaftsförderung Duisburg.

Ich habe geholfen bei Namensgebung, App-Text, Website-Text, Erklärfilmen. Und demnächst kommt mehr.
Infos dazu gibt’s auf der Website:
kalmeda.de

22. Mai 2018

LOHNT SICH IMMER: beim Future of work-Blog job-wizards.com reinschauen.

Mein neuer Beitrag:
„Die Zukunft des Coworking Space“

18. Mai 2018

FÜR ALLE ELTERN IM NORDEN VON BERLIN  ist Stefanie Steiniger

sicher ein sinnvoller Kontakt. Als Elternberaterin und Pekip-Kursleiterin hilft sie

feinfühlig und sehr sympathisch vom Kleinkind bis Teeniealter.

Hier ihre Website, die ich zum großen Teil textlich betreut habe,

z.B. das Interview:

11. April 2018

DER BERLINER KLIMATAG findet am Sonntag, den 22.4.

auf dem Gelände der Kindl Brauerei in Neukölln statt. Sehr vielfältig und interessant!
http://berliner-klimatag.de

05. April 2018

MEIN AKTUELLER BLOGEINTRAG beim Future of work-Blog job-wizards.com:
„Alles neu macht New Work“

02. April 2018

DIE NEUE TINNITUS-APP „kalmeda“ ist bald fertig programmiert.
Ich habe geholfen bei Namensgebung, App-Text, Website-Text, Erklärfilmen.
Auf der Website gibt’s schon Infos dazu:
kalmeda.de